| - kleines Lexikon -
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| | Teilnehmer A hat eine Verbindung zu B und eine zweite zu C aufgebaut. Er spricht abwechselnd mit B und C, während der jeweils nicht aktive Gesprächspartner gehalten wird. |
| | s. MSN. |
| | ISDN-Anschluss, der im Gegensatz zum Anlagenanschluß statt eines Durchwahlnummernblocks bis zu zehn MSN zur Verfügung stellt. Dies ist die gebräuchlichste Art des ISDN-Anschlusses bei Privatkunden . |
| | s. DTMF. |
| | Multiple Subscriper Number, Mehrfachrufnummer. Die Rufnummern eines ISDN-Mehrgeräteanschlusses . Sie dienen der gezielten Adressierung der Endgeräte, also etwa einer separaten Nummer für das Faxgerät. Im Grundpreis des Standard- und Komfortanschlusses sind drei MSN enthalten. Bis zu 7 weitere sind kostenlos zu beantragen. Einem ISDN-Anschluss können somit bis zu zehn MSN zugeordnet werden . |
| | Network Terminator. Netzabschluß des ISDN. Im NT findet die Umsetzung der ankommenden zweiadrigen Leitung in die hausinterne vieradrige Leitung ( S0-Bus ) statt. Wird vom Netzanbieter (Telekom o.ä.) kostenlos beim neuen ISDN-Anschluss zur Verfügung gestellt. Der NTBA kann auch von Laien selbst monmtiert werden, da nur Steckverbindungen nötig sind. |
| | s.
Umstecken am Bus. |
| | A hat eine Verbindung zu B aufgebaut. Über die Funktion Halten unterbricht er das Gespräch kurzfristig, um eine zweite externe oder interne Verbindung zu Teilnehmer C aufzubauen. Wird die Verbindung zu C sofort wieder beendet, spricht man von Rückfragen. Schaltet A jedoch zwischen B und C hin und her, nennt man das Makeln . |
| | s. CCBS . |
| | Leistungsmerkmal, das die Möglichkeit gint, einen ankommenden Anruf an eine beliebige Rufnummer weiterzuleiten, ohne das Gespräch anzunehmen. |
| | Ähnlich wie bei der Anrufweiterschaltung wird ein Anruf an eine andere Zielrufnummer transferiert. Während letztere die Ortvermittlungsstelle der Telekom realisiert, wird die Rufumleitung intern von der ISDN-Anlage umgesetzt. Der Anruf geht über den ersten B-Kanal ein und über den zweiten wieder aus. Damit sind beide »Leitungen« belegt. Die Kosten für die weitergehende Verbindung über den zweiten B-Kanal trägt der Besitzer der ISDN-Anlage, jedoch nur in Höhe des normalen Verbindungsentgelts ohne den Weiterschaltungs-Aufpreis der Telekom. |
| | Leistungsmerkmal an ISDN-Telefonen oder ISDN-Anlagen. Hat den Zweck, dass sich zwei ISDN-Telefone eineMSN teilen können, jedoch zunächst nur Telefon A klingelt, und erst wenn dort niemand abnimmt, auch Telefon B klingelt. |
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